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Fakultät Wirtschaftswissenschaften
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Digitale Transformation

Wir lehren und forschen auf dem Gebiet der Digitalisierung, insbesondere zu neuen, plattformbasierten Geschäftsmodellen, agilem Projektmanagement, digitalen Dienstleistungsinnovationen und der Digitalisierung der Arbeit.

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Aktuelle Meldungen

09.06.2026

Veröffentlichung einer Studie zu KI-Erklärbarkeit und Vertrauensreparatur in konversationellen KI-Systemen

Die Professur Digitale Transformation veröffentlicht eine Studie zu KI-Erklärbarkeit und Vertrauensreparatur in konversationellen KI-Systemen
Das Bild ist eine Infografik, die vier verschiedene Strategien zur Wiederherstellung von Vertrauen durch KI-Systeme darstellt, aufgeteilt in zwei Kategorien: menschliche und systemähnliche Ansätze. Im linken Bereich unter der Überschrift „Human-like trust repair strategies:“ befinden sich zwei Darstellungen eines kleinen, orangefarbenen Roboters, der neben einem Smartphone steht. In der ersten Szene mit dem Titel „Apology“ schaut der Roboter traurig, legt eine Hand reuevoll auf die Brust und im Chatverlauf auf dem Handydisplay steht geschrieben: „I apologize for my mistake. You're right.“. Die zweite Szene daneben heißt „Asking questions“. Hier zuckt der weiterhin traurig blickende Roboter fragend mit den Schultern, hat ein blaues Fragezeichen über dem Kopf und auf dem Display steht die Nachricht: „Could you please point out where I made an error?“. Im rechten Bereich unter der Überschrift „System-like trust repair strategies:“ verändert sich das Auftreten des Roboters, er ist nun mit einem völlig neutralen Gesichtsausdruck abgebildet. Die dritte Szene, beschriftet mit „Local explanation“, zeigt den Roboter, wie er auf das Display zeigt, welches nun dunkle Felder mit statistischen Datenwerten wie „Jeans: +0.78“, „Missing: +0.65“ und „Cap: -0.13“ anzeigt. Die vierte und letzte Szene trägt den Titel „Counterfactual options“. Hier zeigt der neutral blickende Roboter auf das Handy, auf dem nun eine Benutzeroberfläche mit drei auswählbaren Schaltflächen mit den Namen „Option A“, „Option B“ und „Option C“ zu sehen ist. Die vier verschiedenen Szenarien sind optisch jeweils durch vertikale, gestrichelte, grüne Linien voneinander getrennt.
01.06.2026

Offene Promotionsstelle im Bereich Gestaltung von Mensch-Roboter-Teams

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in / Doktorand*in im Kontext Gestaltung von Mensch-Roboter-Teams
Eintrag für ein Vorstellungsgespräch in einen Terminkalender.
22.05.2026

Teilnahme mit Auszeichnung an der SIGMIS CPR Conference 2026

Die Professur Digitale Transformation hat an der Computers and People Research Conference 2026 teilgenommen und eine Auszeichnung gewonnen.
Lisa Schned beim Halten einer Präsentation
13.05.2026

Wir sind auf der 21. International Conference on Design Science Research in Information Systems and Technology (DESRIST) 2026

Die Professur Digitale Transformation ist mit zwei Beiträgen auf der DESRIST 2026 in Münster vertreten.
Eine weite Panoramaaufnahme des Fürstbischöflichen Schlosses in Münster während eines sanften Sonnenuntergangs. Das prachtvolle Barockgebäude besticht durch seine rote Backsteinfassade, die mit dekorativen Elementen, Fensterrahmen und Simsen aus hellem Sandstein kontrastiert. Der markante Mittelrisalit beherbergt ein prunkvolles Portal und einen Glockenturm, auf dessen Spitze eine kleine goldene Statue thront. Symmetrische Seitenflügel erstrecken sich nach außen und enden in markanten Eckpavillons unter dunklen Schieferdächern. Im Vordergrund führt ein breiter, hell gepflasterter Kopfsteinweg perspektivisch direkt auf das Hauptportal zu. Der Weg wird von weitläufigen grünen Rasenflächen gesäumt, auf denen vereinzelt weiße Parkbänke stehen. An den äußeren Rändern ragen kunstvolle, mehrflammige schwarze Straßenlaternen in das Bild. Der Himmel über dem Schloss zeigt einen weichen Farbverlauf von blassem Orange und Gelb am Horizont bis hin zu einem zarten Hellblau. In der oberen rechten Ecke sind drei weiße Logos platziert: ein technisches Netzwerk-Icon, das „ERCIS“-Logo mit einer punktierten Europakarte und das offizielle Logo der Universität Münster. In der unteren linken Ecke liegt ein halbtransparenter, rosafarbener Farbverlauf über der Szenerie, auf dem in weißer Schrift „DESRIST 2026“ neben einem stilisierten, organischen Korallensymbol zu lesen ist.
06.05.2026

Neue Masterarbeits-Ausschreibung: From Error to Inspiration: Quantifying the Impact of AI Hallucinations on Creative Work

In Experimenten soll untersucht werden, unter welchen Umständen KI-Halluzinationen Kreativität fördern oder hemmen.
Newsbild für Abschlussarbeiten
29.04.2026

Veröffentlichung einer Studie zu Vertrauens-Reparaturstrategien nach Datenschutzverletzungen in Smart-Home-Systemen

Die Professur Digitale Transformation veröffentlicht eine Studie zu Datenschutzverletzungen von Smart Home Anbietern.
Die Illustration zeigt ein abstraktes Konzept zur Vernetzung im Smart Home. Auf einem einfachen weißen Regal, das an einer hellgrauen Wand angebracht ist, stehen von links nach rechts vier verschiedene Smart-Home-Geräte: eine leuchtende Glühbirne, eine weiße Überwachungskamera mit schwarzer Linse, ein quadratisches weißes Steuerungsmodul oder Thermostat mit der digitalen Anzeige „0.0“ und einem roten Knopf sowie ein zylinderförmiger, schwarzer Smart-Speaker. Direkt unterhalb des Regals schwebt zentral ein großes, rotes Warndreieck. In der Mitte dieses Dreiecks ist ein weißes Vorhängeschloss abgebildet, das vertikal in der Mitte durchgebrochen ist, was auf eine Sicherheitslücke hindeutet. Im unteren Bildbereich sind vier blaue Wolken-Symbole angeordnet, die für Cloud-Netzwerke stehen. Jede Wolke enthält ein dunkles, stilisiertes Haus-Icon. Ein Netzwerk aus Linien verbindet diese Elemente miteinander: Von den Geräten auf dem Regal führen durchgezogene blaue Linien mit runden Knotenpunkten nach unten zum Warndreieck. Von den Wolken unten führen gestrichelte blaue Linien ebenfalls zu diesem zentralen Dreieck. Eine Besonderheit zeigt sich auf der rechten Seite beim schwarzen Smart-Speaker: Die Verbindungslinien, die von diesem Gerät ausgehen, weisen teilweise rote statt blaue Knotenpunkte auf, was auf eine akute Bedrohung, einen Datenabfluss oder eine kompromittierte Verbindung bei diesem spezifischen Gerät aufmerksam macht. An den äußersten linken und rechten Bildrändern sind zudem Anschnitte von leeren, weißen Bilderrahmen zu erkennen.
28.04.2026

Neue Masterarbeits-Ausschreibung: KI-gestützte Bewertung der Qualität von Inhalten auf Informationsplattformen

In Kooperation mit der Tür an Tür – Digitalfabrik gGmbH soll ein LLM-gestützter Prototyp entwickelt werden.
Newsbild für Abschlussarbeiten
23.04.2026

Kick-off Meeting für neues MERCUR Forschungsprojekt zu Fairness in Mensch-Roboter-Teams

Die Professur Digitale Transformation feierte den Projekt-Auftakt zu Fairness in Mensch-Roboter-Teams an der Ruhr-Universität Bochum.
Das Bild zeigt eine Gruppe von sechs Personen in einem hellen Büro, die nebeneinander hinter zwei identischen, weißen, humanoiden Robotern stehen. Die beiden Roboter im Vordergrund haben eine abgerundete Basis, die nach unten hin breiter wird, schmale Körper, Gelenkarme und Köpfe mit großen, rosafarben leuchtenden Augen sowie jeweils ein querformatiges Tablet, das auf ihrer Brust montiert ist. Hinter ihnen reihen sich von links nach rechts vier Männer und zwei Frauen auf: ein Mann in hellblauem Hemd und dunkler Jeans, ein Brillenträger in hellblauem Hemd und dunkler Hose, eine Frau mit verschränkten Armen in schwarzem Oberteil und hellgrauer, weiter Hose, eine Frau in heller, beiger Jacke und weißer Hose, ein Mann in dunklem Hemd sowie ein Mann in grauem Pullover. Die Gruppe steht vor einer großen Fensterfront mit teilweise geschlossenen vertikalen Lamellenjalousien, unter der sich ein Heizkörper befindet. Der Raum hat weiße Wände und einen dunklen, leicht gesprenkelten Fußboden, auf dem auf der rechten Seite im Hintergrund einige Kabel liegen.
16.04.2026

Teilnahme an der 34th European Conference on Information Systems (ECIS 2026) in Mailand

Die Professur Digitale Transformation stellt im Juni drei Forschungsbeiträge auf der ECIS 2026 in Mailand vor.
Logo der European Conference on Information Systems 2026 (ECIS 2026). Mit der Skyline von Mailand.
15.04.2026

Teilnahme an der UKAIS Conference 2026

Die Professur hat an der UKAIS Conference 2026 teilgenommen und ein Paper zum Thema Kollaboration in Generativen KI-Communities vorgestellt.
Ein Mann mit sehr kurzem, hellem Haar und einem Schnurrbart steht in einem hellen Raum, vermutlich einem Seminarraum oder Büro der Universität von Sheffield. Er trägt ein hellblau fein gestreiftes Hemd, das in eine dunkle Hose mit braunem Ledergürtel gesteckt ist. Um seinen Hals hängt ein blaues Schlüsselband mit der Aufschrift „The University of Sheffield“ und einem angehängten Ausweis. Der Mann hat seine Hände vor dem Körper locker gefaltet und blickt aufmerksam nach rechts, als würde er einer Präsentation folgen oder jemandem zuhören. Vor ihm steht ein weißes, fahrbares Rednerpult, auf dessen Vorderseite das blau-goldene Wappen der University of Sheffield zu sehen ist. Auf dem Pult befinden sich ein geöffneter schwarzer Laptop, eine schwarze Computertastatur, eine Maus, ein schwarzes Tischtelefon und ein Dell-Monitor. Der Monitor zeigt den Anmeldebildschirm der Universität mit dem Hinweis auf „Windows 11“. Im Hintergrund ist links eine helle Holztür mit einem schmalen vertikalen Glaseinsatz zu sehen, durch den man Bäume im Freien erahnen kann. Hinter dem Laptop klebt ein Zettel mit technischen Hinweisen an der weißen Wand.
07.04.2026

Gastvortrag: Von soziotechnischen zu anthrodigitalen Systemen – Aktualisierung unseres konzeptionellen Instrumentariums für das digitale und GenAI-Zeitalter

Gastvortrag von Andreas Drechsler am 14. April - Thema: anthrodigitale Systeme und neue Perspektiven auf Mensch-KI-Interaktion im GenAI-Zeitalter.
Eine detaillierte, illustrative Komposition, die in zwei thematisch unterschiedliche, aber miteinander verbundene Hälften unterteilt ist, zeigt die Evolution von der traditionellen Informationstechnologie zur fortgeschrittenen, virtuellen künstlichen Intelligenz.  Die linke Hälfte, auf einem hellen, cremefarbenen Hintergrund, stellt ein physisches, vernetztes Büro dar. Fünf menschliche Fachleute arbeiten an verschiedenen Aufgaben an einem zentralen, mit Kabeln und Geräten überladenen Tisch. Ein Mann links steht und tippt an einem Laptop, eine Frau sitzt und arbeitet ebenfalls an einem Laptop. In der Mitte und rechts arbeiten weitere Fachleute an Laptops und Desktop-Computern. Der Tisch ist vollgestellt mit Routern, Servern, Switches und Kabeln, die die physische Netzwerkinfrastruktur bilden. Über ihnen schweben drei illustrative Diagramme: links ein Netzwerkdiagramm mit Rechnern, in der Mitte ein hierarchisches Organigramm, und rechts ein weiteres, detailliertes Flussdiagramm. Ein Mann im Hintergrund arbeitet an einem großen Serverschrank. Ein breiter, fließender Strom aus blauen, gewundenen Datenlinien und digitalen Binärcodes fließt vom Switch auf dieser Seite über die Bildmitte nach rechts.  Die rechte Hälfte, auf einem hellblauen Hintergrund, zeigt eine futuristische, virtuelle Arbeitsumgebung. Diese Hälfte ist geprägt von virtuellen holografischen Displays, fortschrittlicher Visualisierung und künstlicher Intelligenz. Fünf Figuren bevölkern diesen Raum, von denen vier menschliche Experten sind und zwei humanoide Roboter. Die Menschen tragen alle Virtual-Reality-Headsets (VR-Brillen). Eine Frau rechts und ein Mann vorne steuern mit Gesten virtuelle 3D-Hologramme von komplexen neuronalen Netzwerken, Datenströmen und Wellenmustern. Ein humanoider Roboter steht aufrecht, blickt auf und gestikuliert mit erhobener Hand zu einem der schwebenden Displays, das Code und Daten anzeigt. Ein weiterer, detaillierterer humanoider Roboter steht vorne links und blickt auf eine virtuelle Konsole, auf der eine Frau Code programmiert. Die Displays zeigen komplexe Graphen, Programmiercode und abstrakte mathematische Darstellungen. Der Datenstrom fließt in das zentrale holografische neuronale Netzwerk ein, was die Transformation und Verarbeitung der Daten durch KI darstellt.  Die gesamte Szenerie ist in einem klaren, präzisen grafischen Illustrationsstil gehalten, mit einer begrenzten Farbpalette aus Blautönen, Grau und Cremeweiß, und einer hohen Detailtiefe bei allen technischen Elementen und den Interaktionen der Figuren.
04.04.2026

Einladung zu Foreign Trade Forum von cbs

Das Unternehmen cbs lädt Studierende zum Foreign Trade Forum am 17. Juni 2026 in Dortmund ein.
Dieses digitale Werbebanner im Querformat kündigt eine Fachveranstaltung vor einem atmosphärischen Hintergrund an, der die Erdoberfläche bei einem strahlenden Sonnenaufgang zeigt. Im linken Vordergrund liegt ein markanter, metallisch glänzender Kompass auf einem grafischen Netz aus goldenen Linien, die an einen Globus erinnern. Am oberen linken Bildrand befinden sich die Firmenlogos von cbs und Materna in reinem Weiß, während am rechten oberen Rand der Schriftzug Career Pathfinder @ in kontrastreichem Orange platziert ist. Das Zentrum der rechten Bildhälfte wird durch den Titel Foreign Trade Forum eingenommen, der in fetten weißen Großbuchstaben innerhalb von zwei filigranen, ineinander verschachtelten quadratischen Rahmen steht. Den unteren rechten Abschluss bilden die Veranstaltungsdaten, bestehend aus dem Datum 17.06.2026 und dem Ort Materna HQ Dortmund, ebenfalls in weißer, gut lesbarer Schrift. Die gesamte Bildkomposition nutzt warme Orange- und Brauntöne, um eine Aufbruchstimmung und globale Weitsicht zu vermitteln.